Ab 20.09.2012 ist der druckfrische, über 300 Seiten starke Austro Jagd-Katalog bei den mittlerweile 30 Austro Jagd-Fachhändlern erhältlich.

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Der Jagdblog im Internet
Ab 20.09.2012 ist der druckfrische, über 300 Seiten starke Austro Jagd-Katalog bei den mittlerweile 30 Austro Jagd-Fachhändlern erhältlich.

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Die Kato Deutschland GmbH (EdenWebShops.de) bot mir die Möglichkeit ihr neuestes Fernglas zu Testen.
Es handelt sich dabei um das Eden Quality Fernglas 8×56 XP mit einem Frontlinsendurchmesser von 56mm und 8-facher Vergrößerung.
Lieferumfang:
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Das Eden Quality Fernglas 8×56 XP ist ein sogenanntes Dachkant-Fernglas. Bei diesem Fernglastyp sind die Linsen übereinander angeordnet und erlauben somit eine platzsparende Verbauung der Linsen und die Fokussierung erfolgt im inneren des Fernglases durch Verschieben der Linsen.
Ein 56er Glas ist prädestiniert für die Dämmerung und zeigt da noch gut an, wo man mit anderen z.B. 42mm Ferngläser nichts mehr erkennen bzw. ansprechen kann und bei widrigen Verhältnissen oder schlechtem Licht ist ein sicheres Ansprechen nötig. Ein Fernglas mit einem Frontlinsendurchmesser von 56mm (oder mehr) kann man auch als „Nachtglas“ bezeichnen.
Zum Beispiel beim Vollmond-Fuchspassen (=Nachtansitz auf dem Fuchs im Winter) ist so ein Glas erforderlich, denn z.B. 42mm Ferngläser sind bei weitem nicht mehr so lichtstark wie ein Fernglas 56mm Objektivdurchmesser. Ich konnte mit einem 42er Fernglas in kalten Winternächten gar nichts anfangen.
Das soll aber nicht heißen, dass das 8×56 XP von Eden nur für die Nacht/Dämmerung gedacht ist. Ganz im Gegenteil, auch bei Tage verwende ich immer ein 56er Glas. Mit speziell beschichteten Prismen verspricht Eden ein bis zum Rand hin scharfes Bild, was ich auch bei meinen Feldtestversuchen bestätigen kann. Speziell an den Bildrändern, bei Hell-/Dunkelübergängen ist die chromatische Aberation sehr gering. Bei meinem bisherigen Fernglas war die chromatische Aberation sehr gut erkennbar.
Chromatische Aberation
… ist ein Abbildungsfehler optischer Linsen, der entsteht, wenn Licht unterschiedlicher Wellenlänge oder Farbe (hell/dunkel) verschieden stark gebrochen wird. Dabei entstehen besonders an Hell-Dunkel-Übergängen grüne und rot/violette Farbsäume.
Durch die Stickstofffüllung, die eigentlich in jedem Fernglas Standard sein sollte, sollen Außeneinsätze bis zu -20°C kein Problem darstellen. Wenn der nächste Winter auch wieder Nächte bis zu -25°C mit sich bringt, kann ich das hoffentlich Bestätigen. Ein inneres Beschlagen der Linsen soll nicht vorkommen!
Für mich als Brillenträger sind auch die verstellbaren Augenmuscheln ein muss. Hier kann ein Abstand von bist zu 23mm komfortabel eingestellt werden, was für mich völlig ausreichend ist.
Geschütz werden die Außenlinsen durch Schutzkappen. Die hintere Kappe wird am Traggurt befestigt und die vorderen Kappen können am Tubus der Frontlinsen befestigt werden. Sie werden mittels Gummiband befestigt, so dass sie nicht verloren gehen und hier tritt für mich der einzig erwähnende Nachteil vom Fernglas auf:
Beim Entnehmen des Fernglases aus der Tasche hab ich schon einige Male die beiden Objektivschutzkappen abgestreift und gedacht, sie seien verloren gegangen – hier besteht noch etwas Verbesserungspotenzial.
Erwähnenswert ist auch die 25 jährige Garantie auf Material und Konstruktionsfehler.
Zur Tasche sollte man noch kurz anmerken, dass darin noch ein extra Fach für Notizen oder das mitgelieferte Reinigungstuch befindet.
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Pro
Contra
Technische Daten (lt. Shop):
Fazit
Das Eden Quality Fernglas 8×56 XP ist bei EdenWebShops.de für Euro 389,- erhältlich, hat meiner Meinung nach ein unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis und es kann auch mit allen Ferngläsern der Preisklasse < Euro 700,- bestens mithalten und und sogar übertreffen. Dieses Fernglas wird mich noch oft bei der Jagd begleiten.
Abschließend möchte ich mich bei der Kato Deutschland GmbH (EdenWebShops.de) für die Möglichkeit zum Testen des Fernglases bedanken.
Vorbei ist die Brunft beim Rehwild, dass musste ich heute zu meinem Bedauern zur Kenntnis nehmen.
29.07.2012, Rehbrunft – Rehbock treibt Geiß
16.08.2012, Rehbrunft – der springende Jahrling
Die Böcke sind nun sehr heimlich und man bekommt kaum einen vor’s Fernglas.
Zusammengefasst muss ich sagen, dass das wieder eine herrliche Zeit war … wieder viel erlebt und viel gelernt.
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Heute gab es leider keinen Schalenwild-Anblick, dafür wurde ich mit einem wunderschönen Sonnenaufgang vertröstet und möchte die bereits beendete Rehbrunft mit den Bildern des heutigen Morgens ausklingen lassen.
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Feld- bzw. Waldversuch mit dem Buttolo Gummiblatter.
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In letzter Zeit kam es vermehrt zu Einbruchsdiebstählen durch Ost-Tätergruppen (vermutlich moldawische Staatsangehörige).
Wir Jäger in Salzburg werden ersucht, im Falle von verdächtigen Wahrnehmungen, insbesondere aufgebrochene Hütten, verdächtige Fahrzeuge/Personen usw. dies der Polizeiinspektion Zell am See, 059133/5170 oder Notruf 133 bzw. 112 sofort mitzuteilen.
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[aartikel]B004CJ8GQU:right[/aartikel]Das Dorotheum in Wien versteigert am 1.09.2012 um 10:00 Uhr wieder Jagdwaffen, Sportwaffen und Sammlerwaffen.
Link zum Online Katalog (Jagd-, Sport- und Sammlerwaffen).
Adresse:
PALAIS DOROTHEUM
Dorotheergasse 17
A-1010 Wien
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Die Rehbrunft ist auch am Berg im vollem Gange. Trotz Schlechtwetter ließ der Bock vom Treiben nicht abhalten.
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Laufreinigungspasten sind bei Bench-Rest-Schützen schon seit vielen Jahren beliebt. Sie wirken mechanisch und polieren den Lauf.
Die Laufreinigungspaste GunCleaner aus dem Hause Fluna Tec entfernt hartnäckige Pulverrückstände, Blei, Kupfer und Tombak und auch Korrosion aus allen Läufen.
Das Auftragen der Paste mit einem Patch (man kann natürlich auch einen Reinigungsfilz verwenden) ist sehr einfach, wie man das auf den folgenden 4 Bildern erkennen kann:




Wichtig:
- Nicht auf brünierte oder anders behandelte Metalloberflächen, auf Kunststoff oder Holz auftragen.
- Putzstockführung (falsches Schloss) verwenden
- Lauf sollte vor der Anwendung bereits ölfrei sein.
- Nicht zu lange einwirken lassen – soll nicht eintrocknen
- Abschließend soll der Lauf noch mit einem Solvent gereinigt werden um Reste der Laufreinigungspaste zu entfernen
Eine detailliertere Anwendungsbeschreibung befindet sich der Hersteller-Homepage.
GunCleaner, in der 50ml Dose, soll ca. Euro 19.90 im gut sortiertem Fachhandel kosten.
Link zu Fluna Tec
Link zu Fluna Tec GunCleaner
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Waffen Russegger in Wals/Viehhausen führt ebenfalls eine Gebrauchtwaffenliste. Auf Grund der Listengröße wird nur ein Bruchteil der Waffen im Internet abgebildet und in folgenden Kategorien untergliedert:

Waffen-Restauration
Auch alte oder betagte Waffen, werden bei Waffen Russegger liebevoll restauriert.
Beispiel 1 – vorher:

Beispiel 1 – nachher:

Beispiel 2 – vorher:

Beispiel 2 – nachher:

Adresse:
Waffen Russegger
Viehhauserstraße 32
A-5071 Wals
Telefon/Fax: +43-662/85 61 25
Mobil: +43-664/53 41 307
Email: info@waffen-russegger.at
Web: www.waffen-russegger.at
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Die Jagdzeitschrift Der Anblick lud am 17.07.2012 alle Jäger und Jägerinnen in die Räumlichkeiten der Salzburger Jägerschaft zu einem Blattjagdseminar ein.

Niemand geringerer als der Rehwildexperte Dr. Bartel Kleinerklärte anhand vieler Beispiele die Kunst des Blatten und gab so sein jahrzehntelanges Wissen sehr verständlich an die Teilnehmer weiter. Die erlernten Locklaute wie, Fiep-, Spreng- oder Angstlaut sollen auch so manch alten Bock zum Springen bewegen.
Die Blattjagd Koryphäe Dr. Bartel Klein führte verschiedenste gängige Lockinstrumente vor. Ja sogar am Buchenblatt, mit sowas er das Blatten erlernte, spielte er so manches Musikstückchen vor.
Hoch anzurechnen ist auch, dass er sich die Zeit nahm um jeden Teilnehmer aufzusuchen und ihm dann das Blatten auf seinem Lockinstrument vorführte. So erfuhr dann jeder Teilnehmer was sein Lockinstrument alles kann bzw. nicht kann, denn jeder Teilnehmer muss sein Lockinstrument beherrschen.
Die wichtigsten Tipps:
Herr Dr. Bartel Klein führt auch auf seiner käuflich erwerbbaren DVD der sichere Weg zum Blattbock das richtige Blatten noch einmal vor. Auf etwa 85 Minuten Videomaterial befinden sich ca. 35 Springszenen und Lektionen die das naturgetreue Blatten mit verschiedenen Blattinstrumenten erläutern.
Link zu Dr. Bartel Klein: www.dr-bartel-klein.de/
Link zur Jagdzeitschrift „der Anblick“: www.anblick.at/
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