Waffenauktion: Dorotheum (Dezember 2022)

Das Dorotheum in Wien versteigert am 09.12.2022 um 13:00 Uhr wieder Jagd-, Sport- und Sammlerwaffen.

Die Auktion findet online statt.

Link zum Online Katalog (Jagd-, Sport- und Sammlerwaffen).

Adresse:
PALAIS DOROTHEUM
Dorotheergasse 17
A-1010 Wien

15. Stegenwalder Wintercup 2022/2023

Bereits zum 15. Mal, nach den coronabedingten Absagen, findet der von der Salzburger Jägerschaft veranstaltete Wintercup im Jagdzentrum Stegenwald statt. Dieser beginnt am 4. November 2022 und endet am 27. Jänner 2023.

wintercup

Schießdisziplinen (Stand November 2022)

November 2022

  • 2 Schuss Fuchs stehend angestrichen, – 100 m
  • 2 Schuss Gams sitzend aufgelegt – 200 m
  • 3 Schuss Kipphase, die zwei besseren Treffer werden gewertet – 35 m

Dezember 2022

  • 3 Schuss Gams sitzend angestrichen am festen Bergstock, hinten frei – 100 m
  • 3 Schuss Rehbock liegend aufgelegt am Rucksack – 200 m

Jänner 2023

  • 3 Schuss Rehbock stehend angestrichen am festen Bergstock – 100 m
  • 3 Schuss stehender Keiler, freier Bergstock – 50 m

Die Preise werden aufgrund von Ergebnissen und in Form einer großen Verlosung voraussichtlich am Samstag den 18. Februar 2023 um 19:30 Uhr verteilt.

Link zur Ausschreibung vom 15. Stegenwalder Wintercup

Waffenauktion: Dorotheum (September 2022)

Das Dorotheum in Wien versteigert am 30.09.2022 um 13:00 Uhr wieder Jagd-, Sport- und Sammlerwaffen.

Die Auktion findet online statt.

Link zum Online Katalog (Jagd-, Sport- und Sammlerwaffen).

Adresse:
PALAIS DOROTHEUM
Dorotheergasse 17
A-1010 Wien

DIY: Ringmontage ausrichten

Ringmontagen werden gekauft und z.B. gleich auf die Schiene gegeben und anschließend das Zielfernrohr montiert – fertig! Klingt alles recht simpel und einfach. Man verlässt sich darauf, dass alles passt und das da eigentlich nichts schiefgehen kann.

Durch die Summierung aller Toleranzen kann es vorkommen, dass die beiden Ringe nicht auf der selben Achse liegen und dann das Zielfernrohr unter Spannung montiert wird. Die Basis und auch das Zielfernrohr werden dann ungleich belastet.

Aus diesem Grund gibt es wieder eine kurze DIY-Anleitung – mit zwei Teilen kann man sich da leicht Abhilfe verschaffen. Zur Veranschaulichung haben wir das mit einer Innomount Aufkippmontage, mit festmontierten 30 mm Ringen, getestet.

  1. Zwei, ca. 6 cm lange Aluminium-Stangen mit dem Ringdurchmesser z.B. 30 mm mit einer Spitze drehen (lassen).

2. Jeweils ein Teil in einem Ring montieren, so dass die beiden Spitzen mit geringem Abstand zueinanderstehen.

3. Die beiden Spitzen von oben betrachten, die beiden Spitzen sollten fast nicht abweichen.

4. Die beiden Spitzen von der Seite betrachten, die beiden Spitzen sollten fast nicht abweichen.

Ist keine oder nur eine geringe Abweichung vorhanden, dann sollten die Ringe perfekt montiert bzw. gefertigt worden sein.  Bei einer größeren Abweichung sollten die Ringe nochmal neu montiert werden. Ggf. kann sie auch ein Büchsenmacher „ausschleifen“.

Anschließend kann das Zielfernrohr montiert werden.

Die Montage erfolgt natürlich auf eigene Verantwortung – in der Regel sollte das immer der Büchsenmacher seines Vertrauens durchführen.

Kettner Hauptkatalog 2022/23

Kettner Österreich, eines der ältesten europäischen Versandhäuser für Jagdausrüstung, hat den neuen Hauptkatalog 2022/23 veröffentlicht. Dieser ist in allen Kettner-Filialen, sowie auch online verfügbar.

Link zu www.kettner.com

RELOADA für Windows: Update auf .NET Framework 4.6.2

Ab der Reloada für Windows Version 0.22.8.21 wird nun das Microsoft .NET Framework 4.6.2 benötigt. Das .NET Framework in der Version 4.0 wird von Microsoft nicht mehr mit Updates versorgt. In allen aktuellen Windows-Versionen sollte diese Version bereits im Betriebssystem enthalten sein, ansonsten muss das .NET Framework 4.6.2 hier heruntergeladen werden: Download Microsoft .NET Framework 4.6.2.

Für dieses Framework steigen nun auch die Systemanforderungen, folgende Betriebssysteme werden unterstützt:

  • Windows 7 SP1
  • Windows 8.1 (Windows 8.0 wird nicht unterstützt)
  • Windows 10 ab 1501
  • Windows 11

Windows XP und Windows Vista Benützer können diese Version nicht mehr verwenden!

RELOADA für Windows kann kostenlos heruntergeladen und benutzt werden: 
http://www.jagdnet.com/reloada/

RELOADA ist auch in der mobilen Version für Apple iOS erhältlich:

Link zu Reloada mobile (iOS): https://www.jagdnet.com/reloada/reloada-mobile/

Test: Wärmebildkamera InfiRay Xeye E3 Plus V2

Das Handgerät InfiRay Xeye E3 Plus V2 ist mittlerweile seit Herbst 2020 erhältlich und besitzt im Vergleich zum Schwestergerät Xeye E3 Max V2 ein 25 mm Objektiv. Zudem besitzt es einen 12µm Sensor und liefert im Vergleich zum Vorgängermodell ein besseres Bild.

Auch hier handelt es sich wieder um ein reines Handgerät, das im Gegensatz zu einem Vorsatzgerät nicht auf eine Zieloptik montiert werden kann – das InfiRay Xeye E3 Plus V2 dient als reines Beobachtungsgerät.

Lieferumfang

  • Wärmebildgerät InfiRay Xeye E3 Plus V2
  • Aufbewahrungsbeutel
  • Netzteil
  • USB-Kabel (Micro-USB)
  • Handschlaufe
  • Nackengurt
  • Reinigungstuch
  • Garantiekarte
  • Bedienungsanleitung

Technische Daten

  • Objektiv: 25 mm
  • Grundvergrößerung: 2,5-fach
  • digitale Vergrößerung: bis 10-fach (x2 und x4)
  • Blende: 1.0
  • Sensorgröße: 384 x 288 Pixel
  • Sensorart: VOx
  • Pixelgröße: 12 µm
  • NETD: ≤ 40 mk
  • Sehfeld auf 100 m: ca. 18,4 m
  • Sehfeld in Grad: 10,5 º x 7,9 º
  • Erkennungsdistanz: 1300 m
  • Bildfrequenz: 50 Hz
  • Displayauflösung: 1280 x 960 Pixel
  • Displaytyp: LCOS
  • Akku: Li-Ion
  • Akkulaufzeit pro Akku: bis zu 7 h
  • interner Speicher: 16 GB
  • Abmessungen: 181 x 65 x 64 mm
  • Gewicht: 420 g
  • 1/4 Zoll Stativgewinde
  • integrierte Taschenlampe: 3 W
  • Micro-USB Ladeanschluss
  • Schutzklasse: IP66

Features

  • Bewegungssensor
  • elektronischer Kompass
  • Lagensensor
  • stadiametrischer Entfernungsmesser
  • Bild in Bild Funktion
  • Fotoaufnahme
  • Videoaufnahme
  • W-Lan (WiFi) Funktion (Stream auf Tablet, Smartphone)
  • manueller Fokus (Objektiv)
  • Dioptrien-Ausgleich
  • 5 Farbpaletten

In der Praxis

Die Bauform des InfiRay Xeye E2 Plus V2 ist für ein Handgerät nicht unüblich. Mit einer Länge von 18 cm und einem Gewicht von ca. 420 g die Wärmebildkamera immer noch recht kompakt und passt somit auch noch in eine Jackentasche.  Die Gummiarmierung fühlt sich richtig angenehm an und sie fühlt sich auch noch nach ca. 12 Monaten Betrieb noch wie neu an.

Die Bedienung wird wieder mittels den 4 Tasten durchgeführt – jeder der einzelnen Knöpfe ist gut fühlbar und mit ausreichendem Abstand auf der Gerätoberseite positioniert. Die Tasten haben, wie üblich, eine Mehrfachbelegung. Die Grundbedienung ist sehr simpel und man kann das Gerät gleich zum Beobachten, ohne Lesen der Bedienungsanleitung, verwenden. Da aber viele der extra Features über eine Doppelbelegung der Tasten erreichbar sind, muss man am Anfang doch hin und wieder einmal einen Blick in die Beschreibung werfen, um z.B. den Bild in Bild Modus, Entfernungsmesser, … zu aktiveren.

Das Systemmenü ist klar aufgebaut und die wichtigsten Funktionen sind durch die Icons nicht immer selbstbeschreibend, eine Menübeschriftung wie z.B. beim InfiRay Cabin CBL 19 fehlt hier. In der Regel gibt es hier, außer der Systemzeit nicht viel einzustellen. Lediglich die Wifi-Funktion (WLAN) und der Ultraclear-Modus ist hier zum öfters zu aktivieren. 

In vielen Beiträgen wird fälschlicher Weise davon berichtet, dass bei 25 mm weniger Licht auf den Sensor gelangt – dabei handelt es sich um völliger Falschinformation! Die 25 mm sind kein Qualitätsmerkmal, sondern bieten, wenn man in der Fotosprache titulieren mag, mehr Weitwinkel. Weiters nimmt der Sensor kein Licht auf, sondern Wärmestrahlung!

Für wen bzw. für welchen Einsatzbereich ist dieses Gerät gedacht? Mit dem 25 mm Objektiv und einem Sehfeld von etwas über 18,4 m auf 100 m, eignet sich diese Wärmebildkamera von InfiRay für bewaldete Gebiete mit etwas Feldanteil bzw. Pirsch und Ansitz im Wald oder auf freien Flächen bis 300-500 m. Mehr Weitwinkel bedeutet allerdings, dass man mit Einbußen auf weitere Entfernungen rechnen muss. Das 25 mm Objekt sitzt etwas versetzt im Gehäuse und ist somit gut vor dem Zerkratzen geschützt. Der Objektivdeckel ist aus einem gummiähnlichen Material und schützt zusätzlich noch vor Fremdkörpern. Der Deckel hat uns nicht ganz so gut gefallen – da gibt es elegantere Lösungen. Tipp: Sollte sich die Kappe öfters lösen, dann einfach die Ränder des Deckels nach innen knautschen, nun passt der Deckel wieder prima auf den Objektivschacht.

Das InfiRay Xeye E2 Plus V2 ist nicht shutterless – d.h. das Gerät muss kalibriert werden, da der Sensor während des Betriebes an Temperatur zunimmt. Dieses Kalibrieren verursacht ein Klacken. Das Geräusch ist zwar vernehmbar, aber dennoch sehr leise – Geräte von Mitbewerbern sind da um einiges lauter. Das automatische Kalibrieren kann allerdings deaktiviert werden und mittels kurzem Klick kann man den Sensor manuell Kalibrieren.

Fokussiert wird bei diesem Monokular über ein Stellrad auf der Geräteseite – lässt sich gut mit der zweiten Hand und Handschuhen bedienen.

Auf der Unterseite befindet sich ebenfalls ein sehr gängiges 1/4 Zoll Stativgewinde für die Montage an diverse Kugelköpfe, Getriebeneiger, Videoköpfe oder spezielle Montage-Schienen. Ebenfalls befindet sich hier der Ladeanschluss, hier handelt es sich um einen Micro-USB Anschluss. USB-C wäre damals schon zeitgemäß gewesen. Der Akku soll 7 Stunden halten, im Dauerbetrieb wurde das noch nicht getestet aber mit Standby und mäßiger Verwendung kommt man schon 3-4 Ansitze lang aus. Ggf. kann der Akku mittels Powerbank geladen werden.

Beispielbilder

Vorab möchten wir noch festhalten, dass die Fotos und Videos nicht bearbeitet wurden. Es wurde nichts nachgeschärft oder korrigiert – die Daten wurden lediglich über die App auf das Smartphone übertragen. Die heruntergeladenen Bilder hatten bei uns eine Auflösung von 768 x 576 Pixel. Was die einfach zu bedienende InfiRay App betrifft, wird es einen eigenen Beitrag geben.

Die Henne war mit ihrem Gesperre im hohen Gras so gut gedeckt, dass sie mit freiem Auge am ersten Bild nicht erkennbar war. Speziell für das Auerwild-Monitoring ist die Wärmebildkamera eine gute Unterstützung.

 

In der Regel ist ein verfegtes Geweih nicht mit der WBK erkennbar – dieser Hirsch kam allerdings frisch aus (s)einer Brunftlacke.

 

Dieser Rothirsch ist immer noch im Bast.

 

 

Da der Bast noch durchblutet ist und somit Temperatur abgibt, ist das Geweih klar erkennbar.

 

Fazit

Der UVP vom InfiRay Xeye E2 Plus V2 liegt bei ca. € 1.980,-. Da bereits im Fachhandel die neue V3 Serie angeboten wird, wird das Gerät teilweise um ca. € 1.550,- bis € 1.600,- angeboten und ist was das Preis-Leistungsverhältnis betrifft top.

Der 384 x 288 Pixel große Sensor macht wirklich hervorragende Bilder, die am 1280 x 960 Pixel großem Bildschirm klar und deutlich dargestellt werden. Ähnlich wie bei dem Cabin CBL 19 (19 mm Objektiv), ist das 25 mm Objektiv aus unserer Sicht ideal für Reviere mit großem Waldanteil bzw. für kurze bis mittlere Distanzen in Mischrevieren. Für große/weite Felder bzw. längere Distanzen sind Wärmebildgeräte mit einem 35 mm Objektiv idealer.

Das Monokular ist sehr handlich und die Gummiarmierung sorgt für einen guten und angenehmen Griff. Handlichkeit bzw. die kompakte Bauweise sticht bei diesem Gerät besonders hervor. Während des Betriebs, kann die Wärmebildkamera über die Micro-USB Buchse geladen werden – hier wäre ein USB-C Anschluss wünschenswert. Was uns auch nicht ganz so gut gefallen hat, ist die Objektivabdeckung, die doch öfters abgeht. Die Status-LED, die sich bei der Cabin-Serie deaktivieren lässt, kann man leider nicht abdrehen – muss ggf. abgeklebt werden. 

Das Feature zum Fotografieren und Filmen braucht man nicht vermissen, die Ergebnisse sind richtig gut und bringen so manchen zum Staunen. Auch die App verbindet sich immer zuverlässig mit der Kamera – die Konnektivität muss vorher im Systemmenü aktiviert werden.

Wärmebildkameras sind auch bei Tageslicht äußerst nützlich und werden als Beobachtungsgeräte immer beliebter. Die Jagd braucht sich also nicht vor neuer Technik, sofern sie sinnvoll und weidgerecht eingesetzt wird, zu verstecken.
Wir vergeben für die Wärmebildkamera Xeye E3 Plus V2 von InfiRay 4 von 5 Krickerl.

Link zu InfiRay Outdoor: www.infirayoutdoor.com
Link zu MAWA: www.mawa-trading.at

Test: Wendejacke Wilcox Demorphing von X JAGD

Egal ob Flecktarn, Digital-Tarn oder andere Camouflage-Arten, Camouflage ist in der Jagd in vielen Gebieten schon längst angekommen. Sehr bekannt ist ebenfalls das Demorphing Camouflage von X Jagd. Diese Camouflage-Art verspricht den Jäger noch besser in der Umgebung aufzulösen.

Tarnjacken sind in der Jagd für viele immer noch sehr ungewohnt oder zu wenig traditionell. Für diejenigen die Tradition und Moderne kombinieren wollen, gibt es sogenannte Wendejacken. Aus diesem Grund haben wir uns die Wendejacke Wilcox von X Jagd im Demorphing-Woodland-Design genauer angesehen und über mehrere Wochen getestet. Die Jacke wurde in der Pinzgauer Jagdstube gekauft (es handelt sich nicht um einen bezahlten Beitrag 😉).

Technische Details

  • Innen: uni- bzw. einfarbig
  • Außen: demorphing Woodland oder Flash
  • Innen: 4 Reißverschluss-Taschen
  • Außen: 3 Reißverschluss-Taschen
  • winddicht
  • wasserabweisend
  • atmungsaktiv
  • Frontreißverschluss mit Kinnschoner
  • Material: 100% Polyester
  • Größen: S – 3XL

Wendejacke Wilcox

Es handelt sich bei der Jacke Wilcox um eine, wie der Name schon sagt, Wendejacke, deren Innenseite aus braunem Fleece besteht. Die Außenseite besteht aus Demorphing Camouflage Fleece im Farbmuster Woodland (Für Bewegungsjagden ist die Jacke auch im Demorphing Design Flash (orange) erhältlich).

Die Wilcox wird in den kühleren Jahreszeiten als Zwischenschicht unter einer dicken Jacke oder in den übrigen Jahreszeiten als oberste Schicht getragen und ist somit ganzjährig tragbar. Da die Jacke aus Polyester besteht, ist sie nicht ganz geräuschlos, aber das leicht dehnbare Material ist dennoch geräuscharm. Beachtet man, dass Polyester beim Streifen an Bäumen oder Sträuchern, nicht so verzeihlich wie Loden ist, muss man dennoch festhalten, dass diese Wendejacke auch für die Pirsch bestens geeignet ist.

Drei Taschen befinden sich auf der Außenseite und ebenfalls auf der Innenseite, wovon sich jeweils eine am Ärmel befindet. Die Innenseite besitzt zusätzlich noch eine praktische Brusttasche. Die Außen- und Innenseite teilen sich die Taschen. D.h. allerdings, dass man vor dem Wenden der Jacke alle Reißverschlüsse schließen soll. Ist z.B. innen der Reißverschluss geöffnet, könnte man die in der Tasche verstauten Utensilien unter Umständen verlieren. Bauart- bzw. konzeptbedingt ist sowas auch nicht besser lösbar und nicht direkt als Nachteil zu beurteilen. Was man allerdings vergeblich sucht, sind Munitionsschlaufen in den Taschen.

Die Nähte sind außen und ebenso innen richtig gut verarbeitet.

Die Reißverschlüsse sind wieder von YKK – sind somit von sehr guter Qualität und deuten somit auf Langlebigkeit hin. Bedient man den Reißverschluss langsam, dann ist auch ein geräuscharmes Öffnen und Schließen möglich. Zum Reißverschluss muss noch erwähnt werden, dass auch eine schützende ZIP-Garage für den Schieber (Schlitten) enthalten ist.

Durch das geringe Gewicht bzw. die kompakte Form, lässt sich die Jacke prima im Rucksack verstauen.

In Verbindung mit der zusätzlich erhältlichen Balaclava und einer gut getarnten Fotoausrüstung kam es sehr oft zu Aug‘ in Aug‘ Situationen mit dem Wild. Egal ob Böcke oder Geißen (Ricken) mit ihren Kitzen, das Erlebte ließ ganz oft den Puls in die Höhe treiben.

Zum Preis: wir bezahlten im Fachhandel für diese Herrenjacke im August 2021 regulär € 179,- und die Wilcox ist aktuell um € 199,- (Stand Juni 2022) im Online-Shop von X Jagd zu erwerben. Für die Damen gibt es ebenfalls dieses Modell, das sich Winston nennt. In Anbetracht dessen, dass das Produkt aus unserer Sicht das hält, was es verspricht und man hier eine richtige 2 in 1 Jacke hat, vergeben wir sehr gerne 5 von 5 Krickerl.
Wertung_5

Link zu X Jagd