Linktipp: Reloadersnest.com

reloadersnestReloadersnest.com ist eine der umfangreichsten Wiederlade-Datenbanken im Internet.
Hier sind viele denkbaren Kaliber sehr gut sortiert angeführt. Auch Ladedaten vom unzähligen Wildcats sind hier anzutreffen.

Ladedaten werden hier in 2 Kategorien untergliedert, Rifle (Langwaffen) und Handgun (Faustfeuerwaffen). Pro Kaliber kann hier nach Geschossgewicht, Geschoss oder Pulver gefiltert werden.

Wie bei allen Ladedaten, liegt die Verantwortung letztendlich beim Wiederlader!

Link: reloadernest.com

Jagdmesse: Jagen und Fischen 2013

Zwischen 17. und 20. Januar 2013 findet in Augsburg die 16. Internationale Messe Jagen und Fischen statt.

JagenUndFischenHighlights

  • Schaubühne
  • Jägerforum
  • Sonderschau der Jäger
  • Gebrauchtwaffenshow
  • Sonderschau der Jagdgebrauchshunde
  • Ferlacher Büchsenmacherschule
  • Langbogenschießen
  • Anglerforum
  • Sonderschau der Fischerei
  • Greifvogelpräsentationen
  • Geländewagenparcours
  • Wild- und Fischküche
  • u.v.m.

Öffnungszeiten:
17.01.2012 – 20.01.2013: 9.30 bis 18.00 Uhr

Adresse:
Messe Augs­burg
ASMV GmbH
Am Mes­se­zen­trum 5
86159 Augs­burg

Link zu Jagen und Fischen 2013

Ladedaten – Vihtavuori Reloading Guide 11

LAPUAIn der mittlerweile 11. Auflage bietet Lapua den Vihtavuori Reloading Guide 2013 zum Download an.

Darin enthalten sind  Minimal-, Maximalladungen und Geschwindigkeiten für sämtliche Vihtavuori Pulver.

Von .204 Ruger bis .50 Browning (Langwaffen), 7mm TCU bis .500 S&W Magnum (Kurzwaffen) und .38 Special bis .45 Colt (Cowboy Action), werden hier reichlich Daten und Empfehlungen angeboten. Wie bei allen Ladedaten, liegt die Verantwortung letztendlich beim Wiederlader!

Link: Lapua
Link: Download Vihtavuori Reloading Guide 2013

 

Austrian Map mobile

Das Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen, kurz BEV, veröffentlichte die iPhone/iPad App Austrian Map mobile (AMap mobile).

Sie beinhaltet die digitalen Karten Österreichs inkl. Schummerung, die geographische Namendatenbank Geonam und das digitale Geländehöhenmodell.

Die Karten vom BEV sind bereits in Kreisen von Wanderern sehr beliebt – die Windows Version Amap Fly ist für viele nicht mehr wegzudenken und endlich ist die Austrian Map auch mobil verfügbar! Das Beste ist, dass sich die heruntergeladenen Karten direkt am Gerät befinden und danach auch keine Internetverbindung nicht mehr notwendig ist.

amap-mobile

Funktionsüberblick:

  • Suche nach Ortsnamen oder Suche über Koordinaten
  • GPS-Funktionen: Anzeige des Standortes, „moving map“, Kompassunterstützung
  • Panoramafunktion und „Augmented Reality“
  • Setzen, Bearbeiten und Versenden von POIs (Points of Interest)
  • Manuelles oder automatisches Aufzeichnen, Bearbeiten und Versenden von Tracks (diese können in die AMap Fly (Versionen 4 und 5) importiert werden)
  • Routing entlang von erstellten Tracks mit Sprachnavigation
  • Messen von Entfernungen
  • Information über die angezeigten Kartenblätter

Verfügbare österreichische Karten:

  • Übersichtskarte 1:1 Million (kostenlos)
  • Kartographisches Modell 1:500 000 (kostenlos)
  • Kartographisches Modell 1:200 000
  • Kartographisches Modell 1:50 000

Preise:

  • Die APP ist kostenlos
  • 550 Kacheln stehen kostenlos zur Verfügung
  • 1 Bundesland: € 14,99
  • Paket mit 500 Kacheln: € 1,79
  • Paket mit 2000 Kacheln: € 5,99

Eine Android Version soll im Laufe diesen Jahres veröffentlicht werden.

 

Test: ALPENHEAT Heizweste fire-fleece

alpenheat Als erstes möchte ich mich bei der Firma Alpenheat bedanken, die uns die Heizweste fire-fleece zum Testen zur Verfügung gestellt hat.

Gerade jetzt wo die hellen Mondnächte zur Ansitzjagd auf Fuchs locken, sinken die Temperaturen immer tiefer nach unten und Nächte mit -20°C sind da keine Seltenheit mehr. Trotz Ansitzsack und warmen Handschuhen (HEAT 3) könnte es manchmal etwas behaglicher sein. Vor allem im Bereich des Rücken vermisst man manchmal eine wärmende Quelle. Und genau diese Wärmelücke soll eine Heizweste, in diesem Fall die fire-fleece von Alpenheat, schließen.

alpenheat-fire-fleece-brusttascheDie Heizweste ist sehr leicht und überzeugt mit einem geringen Packmaß. Sie enthält außen 3 Taschen, die sich mittels Zippverschluss schließen lassen. Innen befinden sich noch 2 Einschubtaschen für z.b. Taschentücher oder sonstige Utensilien. In der Brusttasche findet auch ein SmartPhone platz. Auch wenn man einige abstehende Fäden bei den Nähten findet, muss man die sagen, dass die Weste gut bis sehr gut verarbeitet wurde.

Mit 5 Heizstufen lässt sich die fire-fleece Weste regulieren. Im Rückenteil der Weste befindet sich das kaum spürbare Heizelement aus flexiblen Bio-Thermal-Fasern.

Der Akkupack, in der auch die Regelung integriert ist, wird in der rechten Westentasche untergebracht und ist nicht wirklich störend. Er enthält auch noch eine kleine LED-Lampe. Es sei noch angemerkt, dass der Akkupack Lithium-Ionen Akkus enthält, sie kennen keinen Memory-Effekt.

Die Kapazität/Ladezustand wird in 9 Stufen angezeigt und die integrierte Ladesteuerung im Akkupack verhindert ein Überladen der des Akkus.

Heizstufe Durchschnittstemp. Heizdauer
1 40 °C ca. 7,5 Stunden
2 45 °C ca. 6 Stunden
3 50 °C ca. 4,5 Stunden
4 55 °C ca. 3,5 Stunden
5 60 °C ca. 2,5 Stunden

Erst nach mehrmaligen Aufladen erreicht der Akku seine volle Kapazität. Die Ladedauer beträgt ca. 4 Stunden.

Alpenheat-Regelung-Akkupack

Die Heizweste im Einsatz

Bei der Ansitzjagd im Winter bevorzuge ich das Zwiebelschalenprinzip, d.h. man trägt mehrere Kleidungsschichten übereinander. Und die Heizweste fire-fleece trage ich als 2. Schicht, so dass zwischen Heizweste und Haut immer ein T-Shirt vorhanden ist. Auch über der Heizweste empfiehlt sich das Tragen eines weiteren Kleidungsstückes – dann geht auch über die Rückseite weniger Wärme verloren.

Ca. 5 Minuten vor dem Ansitzen sollte das Heizelement der Weste über die Regelung aktiviert werden.

Bei ca. -8°C und Stufe 3 lässt es sich im Ansitzsack in einer offenen Kanzel aushalten und man hat da auch das Bedürfnis auf Stufe 2 zurück zu regeln. Bei der 1. Anwendung wurde die Akkulaufzeit nicht eingehalten, aber wie bei allen Akkus erreicht der Akku erst nach einigen Ladezyklen die volle Kapazität und auf das wird auch in der Bedienungsanleitung hingewiesen.

Ein weiterer Ansitz in einer offenen Kanzel, dieses Mal ohne Ansitzsack und bei ca. 0° C mit leichtem Regen – mit Stufe 3 wurde auch dieser Ansitz nicht zur Qual. Das Heizelement ist genau dort angebracht wo die Wärme benötigt wird – am Rücken!

In einer geschlossenen Kanzel, vor geöffnetem Fenster, mit Ansitzsack und ca. -3° C wurde die Heizweste fire-fleece mit Stufe 2 betrieben. Laut Tabelle sollte die Heizweste ca. 6 Stunden heizen und diese Zeit wurde beim 5. Ladezyklus schon fast erreicht. Gerade in kalten (Voll-)Mondnächten will man den Ansitz genießen und das funktioniert eben nur, wenn einen die Kälte nicht beißt!

Die Firma Alpenheat bietet den Akkupack/Regelung auch separat zum Verkauf an – dieser würde sich dann als Ersatzakku anbieten! Speziell für Längersitzer interessant.

Heizweste Alpenheat fire fleece

Pflege/Reinigung

Die Weste ist waschmaschinentauglich und mit bei 30°C waschbar. Sie darf allerdings nicht geschleudert und auch nicht gebügelt werden und soll tropfnass, am besten am Kleiderbügel, trocknen.

Fazit

Für EUR 159,95 erhält man ein sehr innovatives Produkt, das durch einfache Bedienung und rasche Wärmeabgabe überzeugt. Und man kann getrost sagen, dass der Slogan garantiert warm hier zutrifft. Bei zukünftigen Outdoor Unternehmungen in kalter Umgebung will man auf die Heizweste fire-fleece von Alpenheat nicht mehr verzichten.