Waffen Russegger – das neue Jagdgeschäft in Salzburg

Jagdnet.com besuchte ein neues Jagdgeschäft in Salzburg, genauer gesagt in Viehhausen, das sich Waffen Russegger nennt.

Herr Bernhard Russegger hat im Viehhausener Ortskern ein sehr stilvoll eingerichtetes Jagdgeschäft eröffnet. Im hellen, mit viel Auswahl und trotzdem übersichtlichen Geschäft, finden Jäger und Jägerinnen von Jagdbekleidung bis Jagdzubehör alles was man braucht.

Ein breitbandiges Produktspektrum wie,

  • Jagd- und Trachtenbekleidung
  • Waffen für Jäger, Hobby- und Sportschützen
  • unzählige Gebrauchtwaffen
  • Exklusive Waffen
  • Munition namhafter Hersteller stets lagernd und auf Wunsch werden sogar individuell abgestimmte Patronen geladen
  • Optiken vom Fernglas, Spektiv bis hin zum Zielfernrohr
  • Jagdhundebedarf
  • allerlei Zubehör
  • Waffenpflege (z.B. Fluna Tec GunCoating, …)
  • Messer (es gibt in der eigens angefertigten Messervitrine eine große Auswahl zu bestaunen)
  • Wildprodukte aus der hauseigenen Metzgerei
  • u.v.m

lassen jeden, in angenehmen Ambiente, fündig werden. Und was nicht im Geschäft ausgestellt ist, lässt sich sicher im Lager finden. Etwas ausgefallenere Kundenwünsche werden prompt bestellt.

Besonders erfreulich ist, dass in der hauseigenen Büchsenmacherwerkstatt viele Reparaturen und Änderungswünsche direkt Vorort durchgeführt werden. Vorbei sind die Zeiten, wo die Büchse wegen jeder Kleinigkeit eingeschickt werden muss. Auf jeden Fall ein neuer Servicepunkt für Waffen.

Von den Wiederladeexperten werden eigene Wiederladekurse angeboten – auch ohne Kurs wird man kompetent beraten, so dass jeder seine perfekte Patrone laden kann.

Und auch die Kleinsten kommen hier nicht zu kurz – für Kinder- und Schulgruppen werden kostenlose naturnahe Workshops angeboten (telefonische Anmeldung erwünscht).

Zusätzlich erwähnt werden muss der großzügig angelegte Parkplatz vor dem Geschäft.

Impressionen:

Kompetente und vor allem ehrliche Beratung stehen hier an erster Stelle.

Bei hochqualitative Bekleidung von Jagdhund, Meindl, Platzhirsch, Country Line, Astri, H. Moser, u.v.m. wird man schnell fündig.

Bei hochqualitativer Damen- und Herren-Bekleidung von Jagdhund, Meindl, Platzhirsch, Country Line, Astri, H. Moser, u.v.m. wird man schnell fündig.

Auch die richtige bzw. passende Optik lässt sich hier finden.

Auch die richtige bzw. passende Optik lässt sich hier finden.

Die hirschlederne Couch lädt zum längeren verweilen ein – hier lässt es sich am besten fachsimpeln.

Jeder Topf findet hier seinen Deckel.

 

Adresse:
Waffen Russegger
Viehhauserstraße 32
A-5071 Wals

Telefon/Fax: +43-662/85 61 25
Mobil: +43-664/53 41 307
Email: info@waffen-russegger.at
Web: www.waffen-russegger.at

Buchtipp: Rehwild-Ansprechfibel

[aartikel]3852080932:right[/aartikel]Die Rehwild-Ansprechfibel, von den Herren Paul Herberstein und Hubert Zeiler, herausgegeben vom österreichischem Jagd- und Fischereiverlag, beschreibt auf 128 Seiten und ca. 75 Farbfotos und 18 schwarz/weiß Zeichnungen das Rehwild.

Es wird hier zuerst auf grundsätzliche Themen eingegangen, wie:

  • Geschichte
  • Lebensraum (Vorkommen, Bestandsdichte, Feinde und Verträglichkeiten mit anderen Wildarten, …)
  • Lebensweise (Solzialverhalten, Territorien, Rangordnung, Setzzeit, Tagesablauf, …)
  • Körper (Größe/Gewicht, Sinne, Decke und Fäbrung, …)

Erst dann wird das Kapitel Ansprechen behandelt, wie z.B.:

  • Spuren/Zeichen (Fährten, Fege- und Plätzstellen, Lager, …)
  • Lautäußerungen
  • Wildkörper (Haarwechsel, Spiegel, Unterscheidung Bockkitz/Geißkitz, Verhalten, …)
  • Geweih (Entwicklung, Formen, Rosen, Rosenstöcke, Fehlbildungen, Perlung, …)
  • Schädelknochen (Stirnnaht, Nasenscheidewand, Kieferast, …)
  • Zähne (Zahnformel, Milchgebiss, Dauergebiss, Altersschätzung, …)

Besonders die großartigen Rehwildzeichnungen lockern die sehr gut lesbaren Textpassagen auf.

Einziger Minuspunkt ist, dass alle Fotos in einem „Bildteil“ am Buchende zusammengefasst wurden. In den Texten wird dann auf das jeweilige Foto im Bildteil verwiesen. Dies erzwingt ein meiner Meinung nach ein unnötiges hin- und herblättern im Buch.

Alles in allem ein großartiges Büchlein, das meiner Meinung nach keinen Rehwild Jäger und Heger fehlen sollte und wahrscheinlich auch dem passioniertesten Rehwildkenner Aufschlüsse und Ansätze liefert.

ISBN-10: 3852080932
ISBN-13: 978-3852080932

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Tevion Wildkamera bei Hofer und Aldi Süd

Ab 28. Juni 2012 bietet Hofer in Österreich wieder eine Tevion Wildkamera/Fotofalle um EUR 129,- an.

Ebenfalls, am 28.06.2012, bietet das deutsche Schwesterunternehmen Aldi Süd  die Tevion Wildkamera/Fotofalle an. In Deutschland wird die Wildkamera jedoch um EUR 119,- angeboten

 

Technische Daten:[aartikel]B004CJ8GQU:right[/aartikel]

  • 5 Megapixel
  • 6,1 cm / 2,4″ Farbmonitor
  • indoor- und outdoorfähig – IP54 spritzwassergeschützt
  • Farbfotos bei Tag
  • schwarz/weiß Fotos in der Nacht (Infrarotblitz)
  • bis zu 6 Monate Standby
  • Erfassungswinkel der Sensoren:
    zentraler Sensor: 35°
    seitliche Sensoren: 100°
  • bis zu 20m Auslösungsdistanz
  • ca. 1 Sekunde Auslösezeit
  • Auslösungsempfindlichkeit ist einstellbar
  • optional werden Datum, Uhrzeit, Temperatur und Mondphase am Bild mitgespeichert
  • Funktionen: Foto, Multishot, Video, Intervall, Zeitraffer, Timer, Passwortschutz, …
  • USB 2.0 und TV-out Anschluss
  • bis zu 16 GB SDHC Speicherkarten werden unterstützt
  • Abmessungen (Breite/Höhe/Tiefe):
    ohne Baumhalterung: ca. 8,5/13,1/4,5 cm
    mit Baumhalterung: ca. 9,0/13,7/7,5 cm

Lieferumfang:

  • 4 GB SDHC Speicherkarte
  • 8 Stück AA Batterien
  • Montageband
  • Baumhalterung mit zusätzlichem Batteriefach
  • USB und TV Kabel
  • Bedienungsanleitung

 

Link zur Produktpräsentation von Hofer
Link zu Hofer (Österreich)
Link zu Aldi-Süd

 

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Der Wildacker – Teil 2

Hier der zweite Teil der Serie „der Wildacker“ von Martin Schmidt.

Im ersten Teil (30.05.2012 – Der Wildacker – Teil 1), unserer Dokumentation haben wir Ihnen bereits viele Grundlagen zum Wildacker näher gebracht, in diesem Teil werden wir uns mit dem Anbau, der Pflege und der Düngung beschäftigen.
Der wichtigste Grundsatz ist wohl:
„Wildäcker müssen mit derselben Sorgfalt wie landwirtschaftliche Hauptfrüchte angebaut werden“

Bild von www.wildacker.at zur Verfügung gestellt

Der Anbau:
Eine sorgfältige Vorbereitung des Bodens und des Saatbeets sind Voraussetzung für den Erfolg der Mischungen. Dünge- oder Bearbeitungsfehler lassen sich gerade auf Flächenstilllegungen später kaum noch korrigieren. Im schlimmsten Fall müssen falsch bewirtschaftete Flächen frühzeitig geschlegelt oder umgebrochen werden. Wildackermischungen verhindern nicht das Wachsen von unerwünschten Ackerkräutern. Unter Einhaltung der Empfehlungen zum Anbau unterdrücken sie jedoch wirksam, durch kontrollierte Beschattung, die häufigsten und keineswegs seltenen Ackerkräuter. Nachtschatten, Kamille, Sternmiere, Knöterich Gewächse, keimende Disteln und Weißer Gänsefuß (Melde) z.B. werden von den Wildacker-Mischungen sehr gut unterdrückt. Der Erfolg bei den Ausläufer treibenden Pflanzen, wie Brennnessel, Ampfer und Quecke, ist dagegen weniger gut bis schlecht und richtet sich nach dem Grad der Verkrautung einer Fläche zum Zeitpunkt der Bestellung.

Mit wenigen Schritten erreicht auch der landwirtschaftlich Unerfahrene eine gute Wildackerfläche:

  1. Rechtzeitig eine Bodenprobe entnehmen um den Boden analysieren lassen
  2. Hohen Altaufwuchs rechtzeitig schlegeln um ihn einarbeiten zu können
  3. Kalkmangel mit kohlensaurem Kalk beheben, auf Böden mit einem PH-Wert unter 5,3 kann nichts wachsen. Der optimale Bereich liegt hier bei PH-Wert 7,0
  4. Fläche erst kurz vor der Aussaat herrichten, hier ist die Ackerkrautunterdrückung der Mischung wesentlich besser.
  5. Anbau der Mischung in ein gut vorbereitetes Saatbeet mittels Maschineller- oder Händischer- Aussaat.

Spezialmischung - Bild von www.wildacker.at zur Verfügung gestellt

Die Pflege und Düngung:
Nachdem die Mischung nun ordnungsgemäß angebaut wurde braucht sie auch weiterhin ein wenig Aufmerksamkeit.
Der erste Schritt ist die Kopfdüngung, um den Pflanzen einen optimalen Start zu ermöglichen. Der optimale Zeitpunkt liegt hier bei ca. 21-28 Tagen nach der Aussaat, die Pflanzen sollten dann so ca. 10-15cm hoch sein. Wichtig ist es aber den richtigen Dünger zu verwenden, hier hat sich unser NPK-Volldünger (14 / 10 / 20 / +4S) bestens bewährt. Stickstoff gibt Wachstum, Phosphor gibt Standfestigkeit und Kali gibt Geschmack……….
Sollte der Druck der Ackerunkräuter nach dem Anbau zu groß werden ist es sehr hilfreich die Fläche ca. 14-21 Tage nach der Aussaat hoch abzumähen, wenn man den Unkräutern den „Kopf“ abschneidet dann werden diese im Wachstum so stark beeinträchtigt das in den meisten Fällen die gewünschte Kultur in der Zwischenzeit eine geschlossene Decke gebildet hat und ein durchwachsen der Unkräuter verhindert.

Bild von www.wildacker.at zur Verfügung gestellt

Sollte die Mischung zu hoch werden empfiehlt es sich die Mischung einmal im Jahr zu kürzen, hier wäre das höhere mähen und wegräumen des Schnittes die optimale Variante.
Beim Mulchen oder schlegeln besteht die Gefahr das die Pflanzen zu tief am Boden abgeschnitten werden und es dadurch zu offene Stellen am Boden kommt wodurch die Ackerunkräuter wieder die Möglichkeit haben anzuwachsen. Des Weiteren „ersticken“ vor allem die feinen Kräuter unter der Mulch Schicht und es bleiben nur mehr die Gräser übrig. Eine solche Fläche verliert schnell an Attraktivität und wird nicht mehr gerne angenommen.
Für den Pflegeschnitt sollten die Flächen ebenfalls halbiert werden damit dem Wild immer ein reifer Bestand zur Verfügung steht.
Eine Bestellung der Hälfte der Ackerflächen im Rotationsverfahren, bedeutet halbe Arbeitszeit und Kosten. Dem Wild steht somit weiterhin die Hälfte der Flächen zur Verfügung.
Unsere Mischungen sind bewiesener Maßen über viele Jahre selbstverträglich.

Für Beratungen rund um den Wildacker stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, kontaktieren Sie uns unter office@wildacker.at oder besuchen Sie unserer Webseite www.wildacker.at und lassen Sie sich von unserem Angebot überzeugen.

Weidmannsheil
Martin Schmidt
Kontakt:
www.wildacker.at
office@wildacker.at
Tel.: +43 (0)664 152 17 37

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Bücher: Buchempfehlungen Juni

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Der Wildacker – Teil 1

Wie bereits am 25.05.2012 (Wildacker „Sinn oder Unsinn“) angekündigt, wird hier im Blog eine Serie über Wildäcker bzw. Wildäsungsflächen veröffentlicht. Autor dieser Artikelserie ist Martin Schmidt, der Inhaber von www.wildacker.at und verlässlicher Ansprechpartner bei der Wahl des richtigen Saatgutes, bei der Anlage, Pflege und Düngung von Wildäsungsflächen sowie bei der Beseitigung von Wildschäden.

Der Wildacker oder Wildäsungsflächen gewinnen immer größere Bedeutung als aktive Vorbeugung zum Wildschaden.

Der Druck und der Stress für unsere Wildtiere wird immer größer, die Lebensräume schrumpfen oder werden eingeengt. Die Freizeitaktivitäten werden ständig mehr und erreichen jetzt Bereiche die bis Dato noch verschont wurden. Auf der anderen Seite kommt der Druck aus der Land- und Forstwirtschaft.

Wo hat unser Wild da noch Platz?

Hier sind jetzt wir Jäger aber auch die Landwirte gefragt um aktiv dagegen zu steuern bzw. um Flächen zu schaffen die nicht im Einzugsgebiet vom Massentourismus und Freizeitstrecken liegen, Flächen auf denen das Wild sich wohl und sicher fühlt. Aber auch die Bejagung hat hier einen hohen Stellenwert.

Bild von www.wildacker.at zur Verfügung gestellt

„WILDÄCKER SOLLEN UND MÜSSEN AUCH RUHEZONEN SEIN UND DÜRFEN NICHT NUR ZUR ABSCHUSSERFÜLLUNG DIENEN“

Unsere Persönliche Erfahrung hat uns gezeigt das es wenig Sinn macht auf den Wildäckern zu jagen, vielmehr dienen uns diese Flächen als Beobachtungsflächen um zu sehen was auf den Flächen los ist, das Wild kommt früher und vertrauter auf die Flächen als vorher. Wildäcker sollen dem Wild vor allem als Äsungs- und Ruhezone dienen. Bejagt werden lediglich die Wechsel zu den Wildäckern, die einzige Ausnahme ist der reife Bock oder der Brunfthirsch, diese werden auch auf dem Wildacker erlegt. Wobei es sich hier aber lediglich um 2-3 Abschüsse im Jahr handelt und diese somit keine starke Gewichtung haben.

Welche Überlegungen sind Grundsätzlich für einen Wildacker von Bedeutung:

Habe ich eine Fläche auf einem geeigneten Standort

  • Wie kann ich die Fläche bearbeiten
  • Wie sieht der Boden aus (PH-Wert und Nährstoffversorgung)
  • Für welche Wildarten benötige ich welches Saatgut

Bei der Wahl der Fläche und des Standortes ist darauf zu achten das es ausreichend Licht auf der Fläche gibt, die Beschattung sollte unter 40% liegen.

Zwei Leitsätze für die Flächenwahl liegen mir besonders am Herzen:

„Es kommt nicht auf die Größe eines Wildackers an sondern auf die Attraktivität“

„Viele kleine Flächen die über das Revier verteilt sind bringen mehr als eine Große“

Die Flächen sollten auch mit Maschinen bearbeitbar sein um diese pflegen zu können, ansonsten verwildern die Flächen meist sehr schnell und geraten dann wieder in Vergessenheit. Bei der Vorbereitung des Bodens sollte auch darauf geachtet werden das man evtl. Baumstöcke und Steine entfernt damit man auch den Pflug, die Egge und eine Sämaschine einsetzen kann. Kleine Flächen können natürlich auch von Hand eingesät und gepflegt werden.

Sollte die Fläche erstmalig bestellt werden so kann es zu einem Ausfall der Leguminosen kommen da im Bodenleben noch keine bzw. nur eine sehr geringe Anzahl an Knöllchenbakterien vorhanden sind (auf die richtige Saatgutwahl achten).

Der Boden sollte mit einer Bodenprobe analysiert werden um einen Einblick über den PH-Wert und die Nährstoffversorgung zu erhalten.

Für verschiedene Wildarten gibt es verschiedene Wildackermischungen, das Reh als „Konzentratselektierer“ benötigt eine andere Zusammensetzung wie der Rothirsch als „Intermediärtyp“ oder das Niederwild.

Wildacker Brunftmischung

Brunftmischung - Bild von www.wildacker.at zur Verfügung gestellt

Das Äsungsangebot sollte grundsätzlich über das ganze Jahr zur Verfügung stehen, dies kann nur durch eine gute Zusammensetzung aus verschiedenen Saaten erreicht werden. Es gibt in jeder Mischung sogenannte Deckfrüchte die als erstes anwachsen und schnell Masse bringen sodass die anderen Saaten unter dem Schirm in einem „Kleinklima“ heranwachsen können. Eine solche Saat wäre z.B. Buchweizen, dieser wächst schnell an und steht dem Wild anschließend als erste Äsung zur Verfügung. Danach kommen dann die verschiedenen Kräuter, Getreidesorten und Gräser als Äsung zum Tragen und als letztes bleiben die Winteräsungspflanzen wie Markstammkohl, Furchenkohl aber auch die überwinternden Gräser übrig. Im Frühjahr sind die Flächen meist wie abgemäht und können durch eine entsprechende Düngung relativ schnell wieder attraktiv gemacht werden.

Details zum Anbau, Pflege und Düngung erhalten Sie im zweiten Teil unserer Dokumentation über Wildäcker.

Weiter zu TEIL 2

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