Reloada mobile (für iOS)

Vor fast genau 7 Jahren wurde Reloada für Windows veröffentlicht. Was als kleiner BC Rechner begann, endete schlussendlich in einer kostenlosen Ladedatenverwaltung mit vielen Features wie z.B. einem Außenballistik-Rechner und einer Streukreisauswertung.

Reloada für Windows

Mit stetiger Verbreitung von Reloada wurde der Ruf nach einer mobilen Version lauter. Nun, 7 Jahre später, dürfen wir Reloada mobile für iOS vorstellen. Mit Reloada mobile ist es nun möglich, seine mit Reloada für Windows, erfassten Daten immer griffbereit zu haben, diese zu bearbeiten oder mit weiteren Bildern (direkt vom Schießstand) zu versehen.

Features:

  • Ladedatenverwaltung
    – Ablegen von Ladungen
    – Ablegen von Schussbilder
  • Flugbahn grafisch
    – Geschossabfall
    – Energie
    – Geschwindigkeit
  • Flugbahn tabellarisch
    – Geschossabfall
    – Energie
    – Geschwindigkeit
    – Flugzeit
    – Winkelkorrektur (bergauf/bergab)
    – GEE Ermittlung (abhängig von der Höhe der Visierlinie)
  • Drall-Berechnung
    – Stabilität (nach Miller)
    – optimale Dralllänge (nach Miller)
    – optimale Dralllänge (nach Greenhill)
    – maximale Geschosslänge (nach Greenhill)

Quick-Guide

Mit einem Klick auf Öffnen öffnet sich der Dateibrowser von iOS. Hier erhält man Zugriff auf die eigenen Cloudsysteme oder auf den iPhone Speicher.

Die mit Reloada für Windows oder Reloada mobile erstellten TLM-Dateien lassen sich über diesen Weg öffnen.

Die Geschossdaten lassen sich mit einem Klick auf Ändern rasch anpassen.

Unter den Geschossdaten werden alle, in der Reloada-Datei (TLM), vorhandenen Ladungen aufgelistet.

Über einen Touch auf einen Eintrag in der Liste, öffnet sich die Detailseite der ausgewählten Ladung.

Per Klick auf den Ändern-Button lässt sich die ausgewählte Ladung bearbeiten.

Legende

Scrollt man etwas runter, kommen die eingebetteten Schussbilder zum Vorschein.

Eine der echt großen Vorteile von Reloada mobile ist, dass man nun direkt am Schießstand ein Foto aufnehmen und zur Ladung anhängen kann.

Legende

In der mobilen Version von Reloada wurde ebenfalls ein Drallrechner implementiert, via Touch auf Drallrechner wird dieser geöffnet. Es muss anschließend nur noch die Dralllänge der Waffe erfasst werden.

Der Außenballistik-Rechner lässt sich mittels Flugbahn öffnen.

Hält man nach der Eingabe des Neigungswinkels das iPhone quer, dann wird die Tabelle um weitere Daten erweitert.

Die grafische Darstellung der Flugbahn lässt sich per Touch auf Charts öffnen.

Die veränderten Daten bleiben nicht in der APP erhalten, sondern müssen wieder in die TLM-Datei gespeichert werden. Das kann mit dem Button Speichern / Teilen durchgeführt werden.

Die TLM-Datei kann nun mit AirDrop, Mail oder anderen Messenger-Apps geteilt werden.

Sollen die Daten jedoch gespeichert werden, dann ist Save to Files zu wählen.

Nach der Auswahl vom Speicherort muss nur noch Sichern geklickt werden.

Legt man die TLM-Datei in ein Cloudsystem ab, in das auch Reloada für Windows Zugriff hat, dann kann die Datei mit der Windows-Version geöffnet und bearbeitet werden.


Download

Reloada mobile ist derzeit nur für iOS erhältlich. Android-User müssen sich leider noch gedulden.

 

Ermittlung von Streukreisen mit RELOADA

Die kostenlose Wiederlader-Software RELOADA (für Windows) besitzt eine Streukreis-Ermittlung, die wir etwas näher vorstellen möchten.

Über den Menüpunkt Laden, lassen sich Schussbilder im Format JPG, PNG oder GIF öffnen.

Referenzstrecke setzen

Um der Streukreis-Ermittlung die Messung zu ermöglichen, müssen die Maße am Bild in Pixel umgerechnet werden, dazu muss eine sogenannte Referenzstrecke erstellt werden.

  1. Button Referenzstrecke setzen anklicken
  2. Mit gedrückter linker Maustaste eine Linie ziehen. Entweder ein Lineal/Maßband mitfotografieren oder wenn sich am Bild eine Skala befindet, diese zum Messen verwenden. Im Beispiel wurde die Linie über vier Felder (40 mm) gezogen.
  3. Den Wert der Messung in das Feld Gemessene Strecke übertragen

 

Scheibe einrichten

  1. Button Mitte bestimmen anklicken
  2. In das Scheibenzentrum klicken
  3. Schussentfernung festlegen
  4. Diameter erfassen

 

Einschüsse erfassen

Einschüsse anklicken und in der Datenbox (rechts) werden die Daten (Breite Höhe, Spannweite, …) der Einschüsse angezeigt.

Die Anzeige der Einschüsse kann in mm, cm, MOA oder Klicks (1 cm, 1/8 MOA, 1/4 MOA, 1/2 MOA, 1 MOA) ausgegeben werden.

x … Links-Rechts-Abweichung
y … Oben-Unten-Abweichung
r … Radius bzw. direkte Entfernung zur Mitte
x … falsch erfasste Einschüsse können entfernt

 

Weitere Schussgruppen hinzufügen

Pro Bild können mehrere Schussgruppen erfasst werden.

 

Das ausgemessene Bild kann ausgedruckt oder als PNG exportiert werden.
Wurde die Streukreis-Ermittlung über die Ladung der Ladedatenverwaltung geöffnet, dann wird die Messung ebenfalls in der Ladung gespeichert.

Link zu RELOADA: https://www.jagdnet.com/reloada/

Test: Wildkamera RM3 von Reviermanager

Im Mai gab es eine Preview zur neuen RM3 von Reviermanager und in den letzten Monaten konnten wir doch einen sehr aussagekräftigen Eindruck der neuen Wildkamera gewinnen.

Das Versenden der Bilder funktionierte auch in den entlegensten Revierteilen mit sehr schwachen Mobilfunksignal. Mittels 3G werden die Bilder von der RM3 an den Reviermanager übertragen. Die Bildqualität wurde im Vergleich zur RM1 erheblich gesteigert. Und wie gewohnt, werden die Bilder auch auf der SD-Karte in voller Qualität abgespeichert – auch hier braucht sich die RM3 bezüglich Bildqualität nicht verstecken.

Hervorragende Ausleuchtung in der Nacht.

Optimal belichtet bei Licht und Schatten.

Trotz der bewegungsfrohen Brunft sendete die RM3 brauchbare Bilder … auf diese Entfernung hat in den Nachtstunden jede Kamera Probleme mit Wild in Bewegung.

Selbst bei schlechtem Wetter lieferte die RM3 kompromisslos gute Bilder.

Auch auf weiteren Entfernungen wird ausgelöst, wobei sich die Empfindlichkeit einstellen lässt.

Fazit

Für € 379,- kann die RM3 im Fachhandel erworben werden. Zur Erinnerung, der Reviermanager ist ein System, dass ohne monatliche Kosten nutzbar ist. Eine Limitierung von Bildern, wie bei manchen Mitbewerbern, gibt es hier auch nicht. Im Preis ist eine Jahreslizenz inkludiert und kann nach Ablauf der ersten 12 Monate für (derzeit) € 75,- verlängert werden. Eine Anschaffung einer SIM-Karte ist auch nicht notwendig – diese ist bereits in der Kamera installiert und vorkonfiguriert.

Kein lästiges Konfigurieren von APN-Einstellung, SMTP-Server, E-Mail Empfänger ist notwendig – Batterien einlegen, einschalten, Uhrzeit/Datum hinterlegen und los geht’s. Sollten die 12 Stück Batterien im Betrieb leer gehen, dann ist maximal die Uhrzeit zu konfigurieren – und das ist ein Punkt, der den laufenden Betrieb so einfach macht.

Im Vergleich zum Vorgängermodell werden nun Mondstand und Temperatur am Bild angezeigt. Uns ist auch aufgefallen, dass die Bilder der RM3 im Reviermanager derzeit mit höherer Qualität hochgeladen werden.

Für die RM3 von Reviermanager vergeben wir 5 von 5 Krickerl.
Wertung_5

Link zu Reviermanager

Preview: Wildkamera RM3 von Reviermanager

Vor fast 5 Jahren durften wir den Reviermanager vorstellen. Es handelt sich um ein Gesamtsystem von App und Wildkamera. Und die dazugehörige Wildkamera wurde nun erneuert und ist nun als RM3 erhältlich.

Bei der Wildkamera RM3 handelt es sich nicht um eine gewöhnliche Wildkamera, denn sie sendet die Bilder in geringer Auflösung an den Reviermanager. Mittels APP oder Webbrowser können diese Bilder gesichtet, verwaltet und auch geteilt werden. Die Bilder werden jedoch in voller Auflösung auf der mitgelieferten SD-Karte gespeichert.

Doch was ist an diesem System so besonders?

  1. man braucht sich nicht um einen Mobilfunkvertrag kümmern
  2. man braucht kein Guthaben aufladen
    1. keine versteckten Kosten
    2. kein Tageslimit
  3. keine umständliche Aktivierung der SIM-Karte
  4. sehr, sehr einfach zu bedienen
  5. Bild ist unmittelbar nach der Auslösung verfügbar

Unboxing

Lieferumfang

  • Wildkamera inkl. SIM-Karte
  • 145 cm langer Befestigungsgurt
  • Antenne
  • 8 GB SD Karte
  • Mini-USB Kabel
  • Bedienungsanleitung

Technische Daten

  • Frequenz 2G: 850/900/1800/1900 MHz
  • Frequenz 3G: 900/2100 MHz
  • Datenübertragung: GPRS und UMTS
  • Bildauflösung Speicherkarte: 12 Megapixel
  • Bildauflösung Reviermanager: 1280 x 960 Pixel
  • hochauflösendes 2 Zoll Display
  • Linse: 52° Sichtfeld
  • Erfassungsbereich: 15 m
  • IR-Blitz Reichweite: 6 m oder 12 m (ist einstellbar)
  • Nachtmodus 400 Lux
  • Auslösezeit: 0,9 Sekunden
  • Auslöseintervall: 10 Minuten (Standard-Lizenz), 3 Minuten (Premium-Lizenz)
  • Bildanzahl: 1-10 Bilder (eines davon wird versendet, die übrigen werden gespeichert)
  • Abmessungen: 146 x 114 x 69 mm
  • Gewicht ohne Batterien: ca. 350 Gramm
  • Stromversorgung: 12 AA Batterien
  • Schutzart: IP 54 (staubgeschützt und Schutz gegen Spritzwasser)
  • Passwortschutz: kann aktiviert werden
  • Farbe: Camouflage
  • Mondstandsanzeige am Bild
  • Temperatursensor enthalten – Temperatur wird am Bild angedruckt

Der Reviermanager ist derzeit für folgende Länder verfügbar (Stand: Mai 2020):

  • Deutschland
  • Österreich
  • Slowenien
  • Kroatien

Die Kamera hat einen UVP von 379,- und beinhaltet eine Standard-Lizenz für 12 Monate und soll bald im gut sortierten Fachhandel erhältlich sein.

Nicht nur optisch hat sich die RM3 im Vergleich zum Vorgänger geändert, auch intern ist alles neu. Die Übertragungsrate wurde gesteigert – mittels UMTS können die Bilder nun übertragen werden, ist zwar noch kein LTE, aber dennoch schneller als mit GPRS. Durch den Intervall von 10 bzw. 3 Minuten ist eine Übertragung mittels LTE aus unserer Sicht nicht notwendig.
Die Bildqualität

Wie sich die Kamera nun in freier Natur schlägt, werden wir in den nächsten Wochen berichten. Eines können wir aber vorweg erwähnen, die Bildqualität der gesendeten Bilder hat sich deutlich gesteigert!

Link zum Reviermanager
Link zu TFK Austria

Software für Wiederlader: Update RELOADA 0.20.2.1 wurde veröffentlicht

Update RELOADA 0.20.2.1 wurde veröffentlicht und beinhaltet eine neue Anschuss-Scheibe:

Es wurden zusätzliche Kaliber hinzugefügt:

  • 5.45 x 39 mm (.215 Russ.)
  • .300 AAC Blackout
  • 7.5 Ord. Suisse (Swiss Army)
  • 7.5 x 53.5 GP90/03 SWISS
  • 7.62 x 25 Tokarev
  • 10.4 x 42 R Vetterli
  • .44-40 Win. CF
  • .44 S&W Special (CIP)

RELOADA in der Version 0.20.2.1 ist kostenlos nutzbar und kann auf der RELOADA-Seite heruntergeladen werden.

Link zur RELOADA-Seite: http://www.jagdnet.com/reloada/

Reviermanager Wildkamera: TEST der neuen App

Vor etwas über 4 Jahren haben wir erstmals die Wildkamera R200 mit dem Reviermanager (Test: Wildkamera R200 – Reviermanager) vorgestellt. An der Hardware hat sich bis heute noch nichts geändert, aber das Herzstück, das Reviermanager-System, hat sich stark zum Positiven verändert. Zum Sommerbeginn gab es ein umfassendes Update, das wir gerne etwas näher vorstellen wollen.

Was ist der Reviermanager?

Der Reviermanager ist ein all-in-one Paket, bestehend aus einer Wildkamera und der App bzw. dem Reviermanger-System, dass die Daten empfängt und verarbeitet. Die SIM-Karte ist bereits inkludiert und es fallen im ersten Jahr keine Kosten an, d.h. man muss die SIM-Karte nicht kaufen, aufladen oder irgendwelche Tokens kaufen. Das Beste ist, dass die Kamera in 4 Schritten einsatzbereit ist:

  • Batterien einlegen (8 Stück AA)
  • Wildkamera einschalten
  • Reviermanager App downloaden (App Store (Apple) / Google Play Store)
  • Registrierung und Konto aktivieren

Sobald die Kamera auslöst, wird das Bild zum Reviermanager, in kleinerer Auflösung, übertragen und man kann die Bilder bequem über die App oder den Web-Browser abfragen. Zusätzlich werden die Bilder noch auf einer SD-Karte in voller Auflösung abgelegt.
Über die Webapplikation können Reviergrenzen und POIs hinterlegt werden.

Die App

Im Vergleich zu Vorgängerversion, ist die App in 1-2 Sekunden geladen. Nach dem Starten gelangt man zur Revierübersicht. Diese enthält den Revierplan, der selber eingezeichnet werden kann, und die erfassten Kameras. Der letzte Kontakt, der Batteriezustand und die Signalstärke werden kurz zusammengefasst.

Klickt man auf die Kamera, in unserem Fall REM01, gelangt man zu Kameraübersicht. Hier werden nochmals alle relevanten Daten zu Kamera aufgelistet. Zusätzlich gibt es hier noch zwei Buttons:

  • Position setzen – der aktuelle Standort vom Mobiltelefon wird in der App gespeichert, d.h. das sollte  nur unmittelbar neben der Kamera ausgeführt werden.
  • Foto auslösen – die App gibt der Kamera den Befehl zur Bildauslösung. Das funktioniert nur einmal innerhalb vom 10 Minuten – über ein kostenpflichtiges Service, kann der Intervall auf 3 Minuten gesenkt werden.

Nach dem Auslösen erscheint am iPhone eine Notification.

Über die Fußzeile gelangt man zu den Einstellungen, wo man den Kamerastatus aktualisieren, die Kamera umbenennen, Speicherkarte formatieren, die Uhrzeit und Zeitsteuerung ändern und die Kamera löschen kann.

Über das Burgermenü (die drei aufeinander liegenden Balken) öffnet sich links das Menü.

Im Menüpunkt Freunde kann man weitere Mitglieder bzw. Mitjäger, die dann Zugriff auf die Bilder/Kamera, erhalten. Was wir allerdings vermissen, ist eine Rechte- bzw. Benutzerverwaltung um ein z.B. versehentliches Löschen von Bildern zu verhindern.

Das Herzstück der App ist allerdings die Galerie.

Wählt man ein Bild aus, dann gelangt man zu Detailansicht. Die Wetterdaten stammen von einem Wetterdienst – überaus hilfreich und praktisch. Leider gibt es im Gebirge Abweichungen – ein Temperatursensor in der Kamera wäre in diesem Fall genauer. Bei den Bildern gibt es die Möglichkeit diese mit Tags zu verschlagworten. Eine Notizmöglichkeit ist ebenfalls vorhanden.

Bild in Aufnahmen sichern funktioniert nun seit dieser Version Problemlos. Ganz neu ist das Teilen von Bildern – hier lassen sich die Bilder per WhatsApp, Nachrichten, E-Mail, … versenden bzw. teilen.

Dreht man das Mobiltelefon ins Querformat, wird das Bild in Vollbild dargestellt. Per Doppelklick bzw. doppeltem Antippen lassen sich die Fotos nun vergrößern.

Über die Smart Folders lassen sich die Bilder rasch und einfach gruppieren.

Mittels Filtern kann man Bilder im Reviermanager schnell anhand von Datum, Mondphasen, Wetterdaten, Kameras und Tags suchen.

Fazit

Kommen wir nun zum Fazit. Die iPhone-App Reviermanager wurde mit dem Sommerupdate richtig aufgewertet und wirkt für uns nun sehr ausgereift. Vor allem Start und Stabilität wurden erheblich optimiert. Das Zoomen und Teilen der Bilder sind aus unserer Sicht essentielle Verbesserungen. Die Bildverwaltung und das unkomplizierte bzw. selbsterklärende Handling von App und Hardware (Wildkamera) hat uns sehr gut gefallen. Aus unserer Sicht gibt es noch ein bis zwei Punkte, die Verbesserungspotential besitzen, aber wir sind zuversichtlich, dass diese in den nächsten Updates optimiert werden.

Nicht unerwähnt wollen wir lassen, dass der Reviermanager, designed in Austria, auch in Deutschland, Kroatien und Slowenien erhältlich ist

Link zum Reviermanager

iPhone Software: NABU-Vogelführer

Jagd und Informationstechnologie – das sind 2 Dinge die sich zur Zeit noch relativ fremd sind. In meinem Blog möchte ich ab und an Software für Jagd und Natur vorstellen bzw. empfehlen.

Für heute kann ich einen Vogelführer empfehlen.
Wie oft ist man unterwegs und sieht Vogelarten die einen nicht so geläufig sind. Und wie oft hat man seinen Vogelführer in Taschenbuchform eingepackt?
Mit dem iPhone (oder iPod) ist es nun möglich die Vogelart Vorort zu bestimmen. Eine kostenlose Software bietet hier Alphablind Studio an, den NABU-Vogelführer.

Über ein Heran tasten von der Vogel typischen Merkmale, wie Lebensraum, Größe, Gefieder, Schnabel, usw. findet man recht schnell zum Ziel.

zum Download